Das FIFA World Football Museum in Zürich entwickelt sich zu einem internationalen Tourismusmagneten. Allein im August konnte das neue Zuhause der internationalen Fussballgeschichte Besuchende aus rund 140 verschiedenen Nationen begrüssen.

Im Februar dieses Jahres wurde in Zürich das FIFA World Football Museum eröffnet. Seit Mitte Juli erfasst es die Herkunft seiner Besuchenden im Detail. Die Auswertungen übertreffen die Erwartungen: Im tourismusstarken Monat August haben Besuchende aus rund 140 verschiedenen Nationen das FIFA World Football Museum besucht.

"Es war unser Ziel, zu einer Must-see-Attraktion und damit zu einer weiteren internationalen Tourismusdestination für die Stadt Zürich zu werden", erklärt Museumsdirektor Stefan Jost. "Dass wir aber allein im Monat August rund zwei Drittel aller Nationen weltweit im Museum zu Gast hatten, hat uns doch überrascht."

Diese Zahlen freuen auch Martin Sturzenegger, Direktor von Zürich Tourismus: "Für die Stadt Zürich und die Tourismusbranche ist das FIFA World Football Museum ganz offensichtlich ein grosser Gewinn."

An der Spitze der Länderstatistik liegen wenig überraschend die Besucher aus Deutschland, gefolgt von den Engländern. Auf Rang drei folgen bereits die Gäste aus den USA. Auch bei Chinesen, Brasilianern und Indern ist das Museum sehr beliebt. Sie alle liegen in der Statistik noch vor unserem Nachbarland Österreich.

Auffallend viele Besuchende kommen ferner aus dem arabischen Raum und dem Nahen Osten. "Dass sich auch die Brasilianer in den Top 10 der Rangliste befinden, freut uns besonders", betont Jost: "Am 21. September eröffnet unsere erste Sonderausstellung: Brazil 2014 Revisited!"

Diese Sonderausstellung bietet einen Rückblick auf die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2014™ und zeigt zudem die spannende Geschichte des brasilianischen Fussballs auf. Weitere Informationen zu Brazil 2014 Revisited finden Sie HIER.